Tante Prunellas Regenschirm

Irv erinnert sich:

 

Ich weiß es noch genau: es war ein herrlicher Tag, ich hatte erst mein ersten Frühstück hinter mir, als ich in Buckelstadt den Auftrag bekamm, nach Schären zu gehen. Ein Spaziergang war das! Als ich dort ankam, lief mir ein besorgter Hobbit entgegen und erzählt völlig aufgelöst, dass seine Tante noch nicht wieder zu Tee zurückgekehrt sei.

 

Ich reichte ihm von meinem Proviant und aß selbst erst einmal einen Happen und bat ihn, mir ruhig und der Reihe nach den Fall zu schildern.

Die Sache war wirklich gefährlich, wie sich herausstellte. Der junge Hobbit erzählt, dass seine Tante Prunella nach Hafergut aufgebrochen sei und nun noch immer nicht zurückgekehrt war. Ich beruhigte den Hobbit, versprach, nach dem Verbleib der guten Tante zu suchen und rief meine Grenzer zusammen.

 

Gemeinsam mit Grenzerin Wiesenwind und Grenzer Ohnefurcht machte ich mich auf ins Grünfeld. Was machte es, dass dort Wölfe und Bären hausten? Als Grenzer ist man das ja schon gewohnt. Aber nach einer Weile sahen wir links des Weges zwei seltsame Bäume, Stangen eher. Sie waren rot gefärbt und hässliche Fratzen waren darauf gemalt. Mutig rief ich meine Grenzer zum Kampf!

 

Anmerkung von Kobby, der die Geschichte von Tempera Wiesenwind ganz anders erzählt bekommen hat: Angeblich erwies sich Herr Sanddorn als ausgemachter Hasenfuß und stürmte als letzter in die Schlacht. Grenzer Wiesenwind und Ohnefurcht waren stets zu erst auf den schrecklichen Bilwissen, von denen es dort nur so wimmelte!

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Seitenbastler:

Kobby Hornbläser

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