Sinnern Pethryn

Was ist eine Hobbitfeier ohne Geschichtenerzähler?

Und wer kann besser Geschichten erzählen als ein Grenzer?

Nun, es mag vielleicht den einen oder anderen geben, der noch bessere Geschichten zu erzählen vermag. Vor ungefähr einhundert Jahren gab es einen Zwerg, der ein großer Geschichtenerzähler war.
Er war so bekannt und beliebt bei den Hobbits, dass sie zuweilen weit reisten, wenn er das Auenland besuchte, nur, um seinen Geschichten zu lauschen.

Sein Name war Skullbart. Auch außerhalb des Auenlandes war er sehr bekannt und hatte viele Anhänger, sowohl bei den Elben als auch beim großen Volk.

Nun, es geschah, dass er in einen Hinterhalt einiger abtrünniger Zwerge vom Grimmhand-Clan geriet. Skullbart war ein großer Kämpfer, nicht umsonst hatte er sich den Spitznamen Hammerfaust gemacht, aber dieser Übermacht war auch er nicht gewachsen.

Glücklicherweise wurde er von einem Elben gerettet, allerdings war er sein Leben lang viel zu stolz, dies zuzugeben. Erst auf seinem Totenbette schließlich dankte er ihm für das, was er getan hatte, und bat ihn, gut auf seinen Sohn Skulldor zu achten.

Der Elb, Gellborn war sein Name, versprach es.

 

Die beiden wurden, trotz Skulldors anfänglicher Abneigung dem „Spitzohr“ gegenüber sehr schnell gute Freunde.

Als Gellborn bemerkte, wie unglücklich die Freunde und Bewunderer von Skullbart über dessen Tod waren, beschlossen er und Skulldor, eine Sippschaft zu gründen, bestehend aus Geschichtenerzählern, die das Liedgut und die Märchen von Skullbart dem Meistererzähler unsterblich machen sollten.

Und so entstanden die „Sinnern Pethryn“, die Geschichtenerzähler, wie sie in der Sprache der Grauelben heissen.

Sie ziehen alleine oder in kleinen Gruppen durch die Welt, immer auf der Suche nach einem Abenteuer und einer Geschichte, die sich zu erzählen lohnt.

 

Sie alle waren einst Bewunderer, ja sogar Verehrer von Skullbarts Erzählkünsten, und sie wollen seinen Namen ehren, indem sie seine Geschichten mit den ihren erzählen und weitertragen, auf dass er in den Herzen unsterblich sein möge.

 

Vor nicht allzulanger Zeit halfen einige mutige Abenteurer von den Sinnern Pethryn auf der Suche nach neuen Geschichten durch puren Zufall einer Gruppe von Grenzern aus Wasserau. Aus dieser zufälligen Begegnung entstand schnell eine starke Freundschaft zwischen Grenzer Gerto Ohnefurcht und den Geschichtenerzählern, wesshalb diese jederzeit bereit sind, für die Grenzer von Wasserau zu kämpfen, wenn dies erforderlich sein sollte.

OOC: Die Sinnern Pethryn sind eine Sippe ohne feste Beschränkung auf eine Tätigkeit, hier werden Gruppenquests gelöst, Raids in Angriff genommen, aber auch handfestes RP betrieben. Letzteres ist wünschenswert in der öffentlichen Kommunikation und im Spiel, sofern es die Situation zulässt.

Es gibt absolut keine Bedingungen um aufgenommen zu werden (außer, dass ihr nett fragen müsst und euch gut in die Sippe integriert).

Besucht uns auf Belegaer!

Seitenbastler:

Kobby Hornbläser

wasserau@yahoo.de